Heidi und Holger

Fragen & Antworten

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Auf dieser Seite haben wir Antworten auf diverse Fragen zusammengetragen, die sich im Zusammenhang mit unserer Hochzeit schon gestellt haben oder noch stellen werden. Wenn Ihr eigene Fragen habt, die hier nicht beantwortet werden, dann schreibt uns an wir@heidi-und-holger.de

Frage: Warum habt Ihr keinen Hochzeitstisch und keine Hochzeitsliste?

Antwort: Da wir beide schon einige Jahre allein gelebt haben, stehen wir vor der großen Herausforderung, zwei Haushalte in einem zu vereinen. Deswegen haben wir ohnehin eher zu viele Haushaltsgeräte, Bestecke, Teller, Tassen und Suppenschüsseln. Wir wissen nicht, wo wir noch mehr unterbringen sollten. Deshalb hilft uns ein kleiner Zuschuss zu unserer Hochzeitsreise mehr.

Frage: Warum heiratet Ihr in Solingen und nicht wie üblich da, wo die Braut aufgewachsen ist?

Antwort: Heidi lebt schon seit über zehn Jahren nicht mehr da, wo sie aufgewachsen ist, so dass zur Ursprungskirchgemeinde in Gelenau/Erzgebirge kaum noch eine Verbindung besteht. Holger hingegen ist seit vielen Jahren aktiver Teil seiner Gemeinde und hat hier vor Ort einen großen Freundeskreis, während die Freunde der Braut ohnehin inzwischen weit verstreut leben. Da wir mittlerweile beide Teil der FeG Solingen-Aufderhöhe sind, ist es irgendwie nur logisch, auch da zu heiraten, wo man lebt und Gemeindemitglied ist.

Frage: Womit kann man Euch beim abendlichen Programm (k)eine Freude machen?

Antwort: Wer uns kennt weiß, dass wir beide sehr für Spaß zu haben sind und uns oft und gern kringelig lachen. Wer uns noch etwas besser kennt weiß, dass wir leider überhaupt keinen Sinn für die verschiedentlichen Spiele haben, die das Brautpaar und nichtsahnende Gäste zwingen, spontan und unter Zeitdruck zu rennen, singen, sabbern, kreischen, turnen, malen, essen, trinken, raten, suchen und sich zu verrenken oder zu verstecken. Seit Jahren sind das die Aspekte von Festen, bei denen wir beide von plötzlichen Fluchtgedanken überkommen werden und nach den unauffälligsten Notausgängen suchen. Deshalb fänden wir es schade, wenn wir auch während unserer Hochzeitsfeier von genau diesem Drang, das Weite zu suchen, befallen werden. So lange die Devise ist, dass es uns beiden eine Freude machen soll, lachen wir auch von Herzen gern mit, wenn unsere Vergangenheit und Macken, Spießigkeiten und lustige Begebenheiten ans Tageslicht gebracht und in der einen oder anderen Form verarbeitet werden :)

Frage: Ist die standesamtliche Trauung am gleichen Tag? Kann ich dabei sein?

Antwort: Die standesamtliche Trauung ist bereits am 4. Juni, also zwei Tage vorher. Da für uns aber die kirchliche Trauung das eigentlich wichtige Ereignis ist, werden wir das Standesamt im kleinen Kreis aufsuchen.

Frage: Braucht Ihr noch Hilfe bei den Vorbereitungen?

Antwort: Mit unseren Vorbereitungen kommen wir eigentlich ganz gut voran. Was wir noch brauchen, sind zum Beispiel Leute, die bereit wären, nach der Feier beim Aufräumen zu helfen, denn das Gemeindehaus muss am nächsten Morgen wieder für den Kindergottesdienst nutzbar sein. Wer also gern noch etwas länger bleiben würde, darf sich gern schon mal bei uns melden.

Frage: Ich habe was von finanzieller Unterstützung gelesen – ist das Eure Version von zusätzlichem Taschengeld?

Antwort: Wir arbeiten beide seit einigen Jahren für die internationale Organisation OM (mehr Informationen über OM findet ihr hier). Da ein christliches Werk keine Gewinne macht, wird das Gehalt eines jeden Mitarbeiters über Spenden finanziert. Manche Werke tun das über allgemeine Spenden, bei OM ist jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich, den nötigen Unterstützerkreis aufzubauen. Mit Ausnahme von Heidis Zeit auf der Doulos haben wir beide ein ständiges monatliches Minus zwischen unseren Anstellungskosten und der tatsächlichen finanziellen Unterstützung zu verzeichnen. Deshalb ist jeder noch so kleine Betrag eine große Hilfe, dieses Loch zu stopfen.

Frage: Wo soll denn eigentlich die Hochzeitsreise hingehen, für die Ihr gern einen Zuschuss hättet?

Antwort: Zunächst mal werden wir eine richtige Urlaubsreise in die Sonne machen (die ja im Juni in Deutschland nicht unbedingt garantiert ist). Dazu fliegen wir auf die Kanarischen Inseln, genauer gesagt nach Teneriffa und noch genauer nach Los Gigantes. Nach all dem Vorbereitungsstress wollen wir’s uns da in einem schönen Hotel auf den Klippen und in ruhiger Gegend zwei Wochen lang so richtig gut gehen lassen. Und kaum sind wir von da wieder zurück, folgt sozusagen Teil zwei der Hochzeitsreise, nur dass wir den, da wir nun mal auch nicht unendlich in unseren Jobs fehlen können, mit Arbeit verbinden werden. So wollen wir Anfang Juli mit dem Auto nach England fahren und dann die nächsten sechs Wochen (unterbrochen von einem kurzen Heimflug für eine Familienfeier) dort bleiben. Während der Woche werden wir in Carlisle im Büro arbeiten und an den Wochenenden hoffen wir, einige Ausflüge in den Lake District und nach Schottland machen zu können. Und natürlich werden wir auf dem Hin- und Rückweg in London Station machen. Wir können es kaum erwarten…

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