USA Tour – die letzten Tage

Wir sind jetzt schon seit deutlich über einem Monat zurück in Deutschland, deshalb wird es wirklich langsam Zeit, dass wir über den letzten Teil unserer USA Tour berichten. Der vorige Teil entstand ja im Bus nach Chicago, daher beginnen wir dort mit dem Rest unseres Berichts

Tag 15: Chicago

P1010881Am Morgen brachte uns der Bus in die Innenstadt von Chicago. Die Stadtrundfahrt fiel wegen des unerwartet starken Verkehrs etwas kürzer aus als geplant, aber wir konnten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ansehen und hatten auch Zeit für einen kurzen Fotostopp an der “silbernen Bohne”. Wir waren ganz froh, dass wir die optionale Bootstour nicht gebucht hatten, so dass wir vier Stunden hatten, um die Stadt auf eigene Faust zu Fuß zu erkunden. Es ist schon interessant – wenn Chicago nicht Teil der Tour gewesen wäre, hätten wir wahrscheinlich nicht gedacht, dass wir etwas verpassen, aber jetzt wollen wir tatsächlich irgendwann noch einmal für mindestens eine ganze Woche hin. Definitiv die größte Überraschung unserer ganzen Reise…

Nachdem wir noch das Aussichtsdeck des John Hancock Tower besucht hatten, wurden wir vom Bus wieder aufgesammelt und nach Lansing, unserem Hotelstopp für diese Nacht gebracht. Da gab es für uns nicht viel zu sehen… aber es war ein guter Ausgangspunkt für die Fahrt zu den Niagarafällen am nächsten Tag.

Tag 16: Niagarafälle

P1010969Nach einem weiteren frühen Start überquerten wir schon bald die Grenze zu Kanada und fuhren zur kanadischen Seite der Niagarafälle, wo wir zunächst alle Touristenziele abklapperten (oh toll, eine Blumenuhr…) und dann eine Fahrt mit der “Maid of the Mist” unternahmen. Die Wasserfälle sind extrem beeindruckend und die Kanadier haben eindeutig den besseren Teil abbekommen. Nachdem wir richtig schön nass waren und am Abend unser Hotelzimmer bezogen hatten, trafen wir uns mit Heidis ehemaliger Kabinenmitbewohnerin Tanya zu Pizza, einem abendlichen Spaziergang an den Fällen und gutem Kaffee – und viel Reden und Lachen. Ein sehr schön entspannter und lustiger Abend und die wenigen Stunden vergingen wie im Flug.

Tag 17: Washington, D.C.

P1020041Früh am Morgen nahmen wir die Brücke, die uns zurück in die USA brachte und verbrachten den Rest des Tages auf dem Weg nach Washington. In Pennsylvania konnten wir die Anfänge des “Indian Summer” beobachten und einige der Bäume hatten schon sehr leuchtend rot verfärbte Blätter. Als wir am Abend endlich im Hotel ankamen, waren wir froh, auf die Abendtour verzichtet zu haben und nach der langen Fahrt etwas in unserem Zimmer ausruhen zu können.

Tag 18: Washington, D.C.

P1020079Am nächsten Morgen ging es los mit unserer Stadtrundfahrt in Washington. Ehrlich gesagt hätten wir es wahrscheinlich sehr viel mehr genossen, wenn der Bus uns einfach in der Stadt abgesetzt hätte und wir die Stadt nach unseren eigenen Vorstellungen erkundet hätten. Stattdessen wurden wir von einem “heiligen Schrein der Nation” zum anderen geschleppt – der religionsähnliche Patriotismus kann einem nach einer Weile ganz schön auf die Nerven gehen.

Den Nachmittag verbrachten wir im Luft- und Raumfahrtmuseum, was uns viel Spass machte. Bevor es zurück zum Hotel ging, fanden wir im chinesischen Viertel gutes Abendessen (ja, mexikanisch natürlich – was sonst… Winking smile), so dass wir das Hotel nach dem langen Tag nicht mehr verlassen mussten. Hatten wir schon erwähnt, dass es auch ausgesprochen heiß war? 34 Grad waren etwas mehr, als wir Ende September erwartet hätten.

Tag 19: Philadelphia & New York City

P1020110Ein weiterer früher Start und schon waren wir auf dem letzten langen Bustransfer unserer Reise durch die USA. Unser erster Stopp war Philadelphia, wo wir uns die Freiheitsglocke ansehen konnten und uns wieder einmal über die religionsähnliche Verehrung einer rissigen, alten Glocke wundern mussten. Wir halten die Freiheit in allen Ehren, konnten uns aber irgendwie nicht vorstellen, dass sie von einer alten Glocke garantiert wird (genaugenommen musste man eine Menge Freiheiten aufgeben, um die Glocke überhaupt sehen zu dürfen).

P1020215Am Nachmittag erreichten wir die letzte Stadt unserer Reise, New York City. Nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es gleich weiter zu einer Abendtour. Wir hatten unser Abendessen am South Street Seaport, sahen uns von Brooklyn aus die Skyline an und hatten zum Schluss eine tolle Aussicht vom “Top of the Rock”, dem Dach des Rockefeller Center.

Tag 20: New York City

P1020241Am Morgen trafen wir unsere lokale Stadtführerin zur regulären Stadtrundfahrt wieder. Während der vierstündigen Fahrt sahen wir die meisten wichtigen Sehenswürdigkeiten und wurden dann am Empire State Building abgesetzt. Das Wetter war (zum ersten Mal auf der Reise übrigens) nicht besonders toll und die Spitze des Gebäudes in den Wolken, so dass wir nicht hinauffahren konnten. Stattdessen verbrachten wir einige Stunden bei Macy’s, dem größten Kaufhaus der Welt, wo wir einige Kilometer liefen, ohne am Ende etwas zu kaufen. Vor der Rückfahrt zum Hotel hatten wir noch unser Abendessen, da es in Hotelnähe keine günstigen Restaurants gab.

Tag 21: New York City

P1020275Der letzte Tag wäre eigentlich nur unser Rückreisetag gewesen, aber unsere Reiseleiterin Helga hatte uns noch eine letzte Fahrt in die Stadt versprochen, damit wir noch Gelegenheit bekommen konnten, aufs Empire State Building zu fahren. Und so waren wir am Morgen dort oben und genossen den Blick über die Stadt, während die Wolken noch hoch genug über uns waren. Als wir wieder unten ankamen, begann es wieder zu regnen, so dass wir außer einem kurzen Spaziergang zum Times Square und einem Besuch im dortigen Toys’R’Us Laden nicht mehr viel unternahmen. Am frühen Nachmittag wurden wir dann zum Flughafen gebracht, wo wir über die Ineffizienz der Checkinprozeduren von Delta Airlines nur staunen konnten. Unser Flug startete fast pünktlich und nur sieben Stunden später waren wir zurück in Deutschland – müde, erschöpft, voller Eindrücke, mit 1600 Bildern und dem Wunsch, an einige Orte unserer Reise noch einmal zurückzukehren, dann aber ohne Reiseleitung, drei Busladungen voller Touristen und Weckanrufe um 5:45 Uhr.

Neue Bilder

Wir haben ein paar neue Fotos hochgeladen, die wir auf unserem letzten Trip nach England geschossen haben. Da waren wir nämlich für ein paar Tage, um unseren ersten Hochzeitstag zu feiern. Wir haben Zeit mit Freunden in London und mit Eseln in Devon verbracht – die Bilder dazu gibt es hier.

Ziemlich ruhig hier…

Unser Blog hat seit unserer Hochzeit nur wenig Pflege erfahren, so dass es hier eher ruhig zugeht. Das spiegelt aber keineswegs unser tatsächliches Leben wider, was in der Tat dafür verantwortlich ist, dass wir nur wenig Energie in unsere Webseite investieren.

Unsere ersten zwei Ehemonate sind voller schöner Eindrücke und Erlebnisse, aber auch geprägt von ständigem Aus- und Einpacken der Koffer. Unser Vorhaben, nur eine Woche nach unserer Rückkehr aus den Flitterwochen für sechs Wochen nach England aufzubrechen, hatte nicht nur Reiselust als Hintergrund. Es folgte vielmehr aus der Überlegung, uns eine Art Pufferzeitraum zu schaffen, in dem wir uns an das gemeinsame Alltagsleben gewöhnen können, aber in unterschiedlichen Büros arbeiten. Als Hausbewacher von Kollegen während deren Abwesenheit können wir so auch die Gelegenheit nutzen, etwas mehr Zeit mit dem Team zu verbringen, für das wir sonst nur aus der Ferne arbeiten. Ein großes Plus ist die hervorragende Lage von Carlisle an der schottischen Grenze als Ausgangspunkt für Wanderungen und Erkundungstouren im Lake District und in Schottland. Es gab also mehr als drei gute Gründe für unseren langen Aufenthalt hier im Norden Englands :) .

Da wir uns diesmal mit dem Auto auf den Weg gemacht haben, liegt natürlich London direkt am Weg. Die ersten Tage und die letzte Woche nutzten bzw. nutzen wir also für Besuche, Spaziergänge und einen Musikalbesuch in dieser schönen Stadt, bevor uns am 14. August die Fähre wieder aufs Festland bringt. Ein Kurzbesuch für ein verlängertes Wochenende im Erzgebirge hat unseren Aufenthalt hier gefühlt in zwei Blöcke geteilt, so dass uns das alles gar nicht so furchtbar ausgedehnt vorkommt.

Nach knapp 3500 Kilometern im Auto, etwa 4 Stunden im Flugzeug, 90 Minuten auf der Fähre, 3 Check-ins in Hotels/Jugendherbergen, 7 mal Koffer ein und wieder auspacken, freuen wir uns schon so langsam auf unser Zuhause in Solingen, von dem uns aber noch 3 mal Kofferpacken, 2 mal Einchecken, 1 mal Fähre und etwa 1100 Kilometer Autofahrt trennen :) . Das soll aber keinesfalls eine Beschwerde sein, denn wir schätzen diese Möglichkeiten sehr! Einen kleinen Eindruck unserer Unternehmungen vermittelt dieses Bild vom Hadrians Wall, als wir nach der Arbeit den “Robin Hood Tree” gefunden haben, der durch den Film mit Kevin Costner recht berühmt wurde.

Robin Hood Tree

Zum Schluss bleibt zu erwähnen, dass wir natürlich auch fleissig waren und sowohl unser Rundbrief als auch unsere Danksagungskarten gestaltet, geschrieben, gedruckt und schon etwa 70 davon gestern verschickt wurden. Wer zur FeG Solingen-Aufderhöhe gehört und noch nichts erhalten hat, der darf ganz beruhigt sein – das ist so geplant ;) . Die verteilen wir nach unserer Rückkehr in 2,5 Wochen. Einige fliegen aber auch noch per Post aus England in den nächsten zwei Wochen ein. Wer bisher keinen unserer Rundbriefe erhalten und daran Interesse hat, der darf sich natürlich gern bei uns melden.

Abschließend kann man nur sagen, dass es uns sehr, sehr gut geht und wir das Eheleben in vollen Zügen genießen :) !

Braut sein

Neulich hab ich darüber nachgedacht, wie sich das Brautsein so grundlegend von dem unterscheidet, was ich mir als kleines Mädchen vorgestellt habe. Damals habe ich nicht weiter als bis zum weißen Kleid, dem Schleier, einem rauschenden Fest und dem Ehemann gedacht (über die Reihenfolge bin ich jetzt nicht mehr sicher ;) ).

Inzwischen habe ich gelernt, dass man nicht nur am Hochzeitstag die Braut ist, sondern in der ganzen Zeit von der Verlobung bis zum großen Tag. Und so passt es auch überhaupt nicht mit den Vorstellungen kleiner Mädchen zusammen, dass zum Brautsein auch das Streichen von Wänden, das Packen von Kisten und das Schleppen von Möbelstücken gehört. Bloß gut, dass das weiße Kleid das nicht alles auch schon mit durch machen muss…

Unser letzter Samstag war wieder ein Paradebeispiel für die Vielfältigkeit der Freuden und Aufgaben einer Braut vier Wochen vor dem großen Tag: Neben weiteren Räumaktionen im zukünftig gemeinsamen Heim (um Platz für meinen bald eintreffenden Kram zu schaffen) waren auch vorbereitende Näharbeiten für kleine Änderungen am Brautkleid mit von der Partie. Dazu kam es aber erst, nachdem ich eine Schublade von Münzen aus aller Herren Länder sortiert hatte (das Bild von Aschenputtel ließ sich nicht komplett abschütteln ;) ), was uns wiederum zu einigem unerwartetem Bargeld verhalf. Als wäre der Tag nicht schon produktiv genug gewesen, folgte eine große Kuchenbackaktion des Bräutigams, der mir den Wunsch einer bestimmten Art von unbezahlbarer Hochzeitstorte erfüllen möchte und dazu einen Testlauf startete. Da ich inzwischen auch gelernt habe, dass ein Mann durchaus auf diese Weise seine Liebe ausdrückt, habe ich mich bald fröhlich mit ins Getümmel gestürzt und gespült, um das Chaos zu begrenzen.

Es ist nicht so, dass mir diese Art von Samstagsbeschäftigung übermäßig Spaß machen würde. Das Wetter hatte immerhin sehr deutlich zu einem ausgiebigen Frühlingsspaziergang eingeladen, jedenfalls konnte man das so verstehen, wenn man gern flüchten wollte… ;) Aber ich wußte, dass mich jeder Handgriff dem Tag näher bringt, an dem ich dann tatsächlich im Prinzessinnenkleid eine Braut mit Schleier, Fest und vor allem ganz tollem Ehemann sein werde. Und so ist Brautsein schon sehr toll :)

Ein Traum wird wahr…

Seit Mitte Februar ist OM’s neues Schiff, die Logos Hope, endlich im aktiven Dienst, nachdem sie fünf Jahre lang umgebaut wurde und die Nerven der OM-Welt in Spannung hielt. Als gute OMer wollten auch wir die Gelegenheit nutzen, uns das fertige Prachtstück anzusehen. Ihr gegenwärtiger Hafen bedeutet für uns außerdem die kürzeste Entfernung zum Meer überhaupt und so machten Holger und ich uns gestern auf den Weg nach Scheveningen bei Den Haag in den Niederlanden.

Nach einer knapp dreistündigen, staudurchzogenen Fahrt waren wir endlich an Bord und wurden von meiner Freundin Svenja herumgeführt. Der Vergleich zu meinem letzten Besuch im Februar 2008 war beeindruckend: Einfach unglaublich, was Teppiche und fehlender Kreissägenlärm ausmachen! Die Dauerbaustelle mit ihren bedauernswerten Bewohnern ist zu einem schönen, warmen, freundlichen Bücherschiff geworden. Nicht, dass ich versucht gewesen wäre, noch einmal auf ein Schiff umzuziehen ;) , aber ich konnte doch viele Aspekte sehen, von denen wir auf der fast 95 Jahre alten Doulos nur geträumt haben. Nach einem ausgiebigen Bummel durch den Buchladen verabschiedeten wir uns am späteren Nachmittag und machten uns auf den Weg zum gleich neben dem Schiff beginnenden Strand.

Obwohl die Wetteraussichten für diese Woche absolut nicht vielversprechend waren, wurde mein eher halbherziges Gebet vom Vorabend erhört und wir konnten bei strahlendem Sonnenschein den schönen Sandstrand entlangspazieren. Bei 6°C und starkem Wind bot sich ein Bad im Meer eher nicht an, aber wir haben den Blick auf die Wellen absolut genießen können.

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Während wir so dahin liefen, wurde mir plötzlich bewußt, dass sich gerade ein Kindheitstraum erfüllte. Als nicht zu leugnende hoffnungslose Romantikerin habe ich bereits als kleines Mädchen gehofft, irgendwann einmal mit der Liebe meines Lebens am Meeresstrand entlang zu spazieren. Mit Holger an meiner Seite war es plötzlich soweit und ich hatte das Gefühl, ich bekomme gerade hundertfach zurück, was mich mein Schritt zu OM vor fünf Jahren gekostet hat. Denn ohne den wären wir uns nicht begegnet und hätten ohne meine OM-Erfahrungen auch nicht so gut zusammengepasst.

Es lohnt sich wirklich, Gottes Führungen zu folgen, auch wenn sie erstmal nicht dem entsprechen, was man sich selbst wünscht oder vorstellt.

Von Diamanten und Flugzeugen

Letzten Samstag sind Holger und ich voller Vorfreude zum Juwelier unseres Vertrauens marschiert, um mit einer Woche Verspätung unsere Trauringe abzuholen. Leider hatte der gute Mann vergessen, dass ich das Schmuckstück gern ohne eine der zweifellos schön funkelnden Zugaben hätte. Somit dauert es noch ein bisschen, ist das Warten aber durchaus wert, nachdem ich beim Anprobieren schonmal fühlen durfte, dass so ein Steinchen in seiner ausgestanzten Ringfassung gar nicht so praktisch ist. Dadurch wurde ich in meiner Entscheidung nur bestätigt und warte gern noch eine Woche, bis ich den nächsten Haken auf meiner Liste machen kann. Da ich ja aber eh noch 87 Tage warten muss, bis ich den Ring tragen darf, kommt es auf die Verspätung auch wirklich nicht an.

Den Rest des Tages haben wir mit einem gemütlichen Ausflug zum Düsseldorfer Flughafen verbracht. Für wen das jetzt nicht nach Gemütlichkeit klingt, dem sei gesagt, dass er bisher was verpasst hat! Vom schönen Frühlingswetter gelockt haben wir etwa 2 Euro pro Person investiert, um die Besucherterasse des Flughafens betreten zu dürfen. Da wußten wir aber noch nicht, was für ein Schnäppchen wir da gemacht hatten. Denn im Preis inbegriffen war nicht nur das Bummeln auf dem Dach eines Terminals, von dem aus man genau beobachten kann, was alles gemacht werden muss, bis ein Flieger startklar ist. Das alleine ist schon sehr interessant, wenn man normalerweise drin sitzt und sich fragt, was noch so lange dauern kann, wenn doch die Tür schon zu und jeder angeschnallt ist.

Was wir nicht ahnen konnten war, dass der Erwerb dieser Eintrittskarte uns auch zur Benutzung des SkyTrains berechtigt, der uns zur ebenfalls im Preis inbegriffenen zweiten Aussichtsplattform bringt. Diese Plattform liegt am Ende der Start- und Landebahn mit herrlichem Blick über den großen Fliegerparkplatz und den angrenzenden Wald. Dort konnten wir also zusehen, wie teilweise im Minutentakt verschiedentliche Flugzeuge kamen und gingen. Sehr entspannend sowas, wenn es dann noch von eifrigen Proberennen der Flughafenfeuerwehr auf der Landebahn abgerundet wird, die den Eindruck erwecken, das gewaltige Löschfahrzeug würde die gerade abgehobenen Flugzeuge jagen.

Zwischendurch haben wir es uns in der schönen, hellen und ruhigen Flughafenhalle bei Starbucks mit einer großen Tasse Chai Latte gutgehen lassen (sehr zu empfehlen!!!). Die war dann aber nicht mehr im Eintrittspreis enthalten :) .