Heidi und Holger

A walking miracle…

Montag, 21. Mai 2007 von Heidi Rabbach

Well, finally the last weekend provided some story to tell. Besides the fact that I had a wonderful cycle tour to Strasbourg/France I also got to realize how a few seconds could change your life forever.

At the end of our first day my brakes failed as I was going down a very steep hill. My bike was picking up speed and there was nothing whatsoever left for me to do. Although I did look for a spot to turn uphill- the speed was going on 40-50 km/h and that about solved it as far as my attempts were concerned. The next bend was impossible for me to take and I was thrown off my cycle – face first into a bush and overturned. My bike also flew a few meters. During those split-seconds it was very clear to me that this is what it takes to break your neck and either go straight into eternity (after all, it was Ascension Day…) or end up in a whealchair.

Yet it seems that the Lord of the Things did not consider my job on earth as done. As a downright miracle I did have NOTHING besides a few scratches and bruises (not even a tear in my clothes)! Even my bike was ready to go (after repairing those brakes, of course…)

So the next day we were able to continue our tour (which I will tell you more about later this week).

I am completely stunned about how God has protected me (I wasn’t even wearing a helmet… I know…). Going into eternity would not have been the worst case (who would complain about golden streets…), yet when I start thinking about what else could have happened…

Saying THANK YOU doesn’t really seem to express properly what I feel about it. What else can be said, though? I’m now enjoying my life twice as much, that’s for sure anyway.

How great is being healthy.

Ein Wunder auf zwei Beinen…

Montag, 21. Mai 2007 von Heidi Rabbach

Nach dem letzten Wochenende hab ich tatsächlich mal wieder was Echtes zu erzählen. Denn davon abgesehen, dass ich eine superschöne Radtour hinter mir habe, wurde mir auch mehr als deutlich, dass ein paar Sekunden das Leben für immer verändern könnten.

Am Ende unseres ersten Tages auf dem Weg nach Strasbourg versagten meine Bremsen an einem sehr steilen Hang. Mein Rad wurde immer schneller und es gab nichts was ich hätte tun können. Zwar hab ich nach Möglichkeiten Ausschau gehalten, irgendwo bergauf fahren zu können, aber mein Rad näherte sich der Geschwindigkeit von 40-50 km/h und das nimmt einem die Entscheidung ab. In einer steilen Kurve wurde ich mit dem Gesicht zuerst vom Rad in einen Busch hangabwärts geschleudert und überschlug mich. Das Rad flog noch ein Stück weiter. Im Sturz war mir deutlich, dass man sich genau so das Genick bricht und entweder schnurstracks in die Ewigkeit marschiert (schließlich war ja auch gerade Himmelfahrt…) oder zumindest im Rollstuhl landet.

Allerdings schien der Herr der Dinge nicht der Ansicht zu sein, dass ich meinen Job schon erfüllt habe. Durch ein absolutes Wunder hatte ich außer ein paar wenigen Kratzern und blauen Flecken absolut NICHTS davon getragen (ich hatte nichtmal einen Riß in den Kleidern)! Selbst mein Rad war komplett unbeschädigt und sofort wieder einsetzbar (nachdem die Bremsen repariert wurden, natürlich…).

Wir konnten also am nächsten Tag unsere Tour fortsetzen (wovon ich euch demnächst mehr erzähle).

Jedenfalls kann ich nur staunen, wie Gott mich bewahrt hat (ich hatte nämlich nicht mal einen Helm auf… ja, ich weiß…). Die Sache mit der Ewigkeit wäre ja noch nicht mal so schlimm gewesen (wer hat schon was gegen goldene Straßen…), aber wenn ich mir überlege, was es auch hätte bedeuten können…

DANKE scheint mir jedenfalls nicht ganz dem gerecht zu werden, was ich Gott gegenüber empfinde. Was aber könnte man sonst noch sagen? Auf jeden Fall genieße ich mein tolles Leben gleich nochmal so sehr.

Wie toll ist es, gesund zu sein.

Speechless…?!

Freitag, 11. Mai 2007 von Heidi Rabbach

What the heck am I going to write about when I’m simply doing well???

There’s nothing to complain about! Sure, there’s always something that’s not 100% the way it should or could be. Yet, as hard as I try – there’s nothing to grump about. Life simply is beautiful- sometimes I feel like bursting and am that far from a guilt trip because I’m so blessed.

I mean, Mosbach is great. The scenery around is just stunning. (Not that the Erzgebirge wouldn’t be pretty, yet the river Neckar and the Odenwald are quite enchanting really!) I never used to love being outside as much as I do now. And coming home-what a joy! Sometimes I’m quite torn between the two (being outside and being at home) since both are just lovely. I love my place, my job, my bicycle, cosy little Mosbach, this peace, the weather,… If I couldn’t be very sure about it- reading statements like this would make me highly suspicious that someone is in love and therefore suffering from very limited ability to perceive reality due to wearing those pink glasses. But I really am not in love- I wouldn’t even want to imagine what would happen if on top of everything I had those little butterflies aviating through my stomach.

Well, I really should stop this now- just a big “Thank you” to the one who has made my cup overflow!

Ohne Worte…?!

Freitag, 11. Mai 2007 von Heidi Rabbach

Worüber soll ich schreiben, wenn es mir einfach nur schlicht und ergreifend gut geht???

Ich finde nichts zum Klagen! Natürlich gibt es immer etwas, was nicht 100% so ist wie es sein sollte oder sein könnte. Aber so sehr ich auch suche, es gibt nichts zu meckern. Das Leben ist einfach nur schön- und ich könnte manchmal platzen und fast schon ein schlechtes Gewissen haben, dass ich so gesegnet bin.

Ich meine, Mosbach ist toll. Die Umgebung ist einfach nur hinreißend. (Nicht dass das Erzgebirge nicht schön wäre, aber Neckar und Odenwald haben eben auch was!) Ich habe es noch nie so genossen im Freien zu sein. Und dann nach Hause zu kommen! Hach- ich bin immer hin und her gerissen, weil beides so verlockend ist. Ich liebe meine Wohnung, meinen Job, mein Fahrrad, das gemütliche Kleinstadtleben, den Frieden, das Wetter,… Wenn ich es nicht genau wüßte, würde ich beim Lesen solcher Statements ja denken, da ist jemand verliebt und durch den unbewußten Gebrauch pinkfarbener Sehhilfen in seiner Wahrnehmung erheblich eingeschränkt. Aber ich bin es beim allerbesten Willen nicht- ich wüßte ja gar nicht, wo das noch hinführen sollte, wenn ich oben drauf auch noch Schmetterlinge im Bauch hätte!

Na gut, genug der Schwärmerei- Ein großes “Danke” an den, der mich so überreich beschenkt hat!

Seiten

Holger Rabbach
Heidi Rabbach

Facebook

Login with Facebook:
Last visitors
Powered by Sociable!

Andere Artikel

Letzte Artikel

Kategorien

Emailnewsletter

Emailadresse eingeben:

Delivered by FeedBurner

 

© Heidi Rabbach – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)