Heidi und Holger

Friendmapping

Montag, 26. Februar 2007 von Heidi Rabbach

Just found this website and thought this is a funny idea. May I please invite you sign the world map of my friends?

You can do that here: world map of friends

Thank you!

Freundeskarte

Montag, 26. Februar 2007 von Heidi Rabbach

Hab gerade eine Internetseite gefunden und fand die Idee witzig. Ich möchte euch einladen, euch auf meiner “Freundes-Weltkarte” einzutragen.

Und zwar macht ihr das hier: Freundes-Weltkarte

Danke!

Life in Mosbach

Donnerstag, 22. Februar 2007 von Heidi Rabbach

Spring in Mosbach is just great! I forgot how much I actually missed spring during the past three years. I thoroughly enjoy being outside with my bicycle! That’s life at it’s best

Some thought shared at devotion this week really encouraged me: Being spiritual is not being as perfect as possible when it comes to faith. It’s all about living in a close relationship with Jesus, even with all of my shortcomings and weaknesses.

Speaking of weakness- I was forced to notice again where my limits are. This inner exhaustion is stronger than I thought. Apparently these past four years need more processing and time to settle than I anticipated.

Because of the Lord’s great love we are not consumed, for his compassions never fail. They are new every morning; great is your faithfulness. (Lamentations 3:22-23) What a promise!

Mosbach

Donnerstag, 22. Februar 2007 von Heidi Rabbach

Frühlingswetter in Mosbach ist einfach herrlich! Ich hatte ganz vergessen, wie sehr mir der Frühling in den letzten drei Jahren gefehlt hat! Ich genieße es unglaublich, viel mit dem Rad draußen unterwegs zu sein. So läßt sich’s leben

Eine Andacht hat mich diese Woche ermutigt: Geistlichkeit besteht nicht darin, möglichst perfekt im Glauben zu sein und alles zu tun, was wir meinen gehört dazu. Vielmehr geht es darum, in der Beziehung zu Jesus zu leben, mit all meinen Fehlern und Schwächen.

Apropos Schwächen- ich hab wieder mal gemerkt, wo meine Grenzen sind. Die innere Erschöpfung ist größer als ich dachte. Die letzten vier Jahre brauchen wohl doch etwas mehr Aufarbeitung und Zeit zum Setzen als angenommen.

Ja, die Gnadenerweise des Herrn sind nicht zu Ende, ja, sein Erbarmen hört nicht auf; es ist jeden Morgen neu. Groß ist deine Treue! (Klagelieder 3:22-23) Was für eine Zusage!

Immersion

Samstag, 10. Februar 2007 von Heidi Rabbach

These days I started reading a book called “Come thirsty” by Max Lucado. I didn’t get very far yet, but one chapter really stood out last night.

He’s sharing about the Prodigal Son. Nothing new to most of us. How his Father is running towards him. He’s throwing his arms around his boy even though he’s quite disgusting, to say the least. And he’s giving him a new robe, a ring and new shoes. His big brother is not quite as happy about the whole scene.

In the light of some of Paul’s letters Max was thinking how this well-known story could have gone on: A few days later the elder son shows up, telling his younger brother that now it’s crucial for him to make sure there wouldn’t be any stains on his new robe. Otherwise his Father would throw him out within no time. And he also should make sure his shoe laces are tied nicely or his Father would get mad. And actually he was supposed to wear his ring on his thumb – that’s what his Dad would love to see.

During my first years as a believer I trusted in advices of many “elder brothers”. What’s very obvious in this story is not quite as easy to notice in our lives. However, it still takes away our joy of being a Christian – of living with the Father. My favourite author Max comes straight to the point: How can God invite us to a banquet, expecting us to pay it off? If he fell around the neck of his smelly son he won’t throw him out because he’s got some stains on his robe! That’s grace.

Now I’m learning to discern between “big brothers rules” and my Fathers advices. It’s very relaxing, I tell you!

Eintauchen

Samstag, 10. Februar 2007 von Heidi Rabbach

Ich lese gerade “Durst” von Max Lucado. Auch wenn ich noch nicht sehr weit damit gekommen bin- ein Kapitel hat mich gestern abend sehr angesprochen.

Es geht um den verlorenen Sohn. Kennen wir ja. Wie der Vater ihm entgegenrennt, ihn trotz mehr als abschreckendem Äußeren in die Arme schließt und für ein neues Gewand, einen Ring und neue Schuhe sorgt. Aber dann kommt der große Bruder ins Spiel, der dem ganzen Treiben ja etwas weniger wohlgesonnen gegenüber steht.

Nun überlegte sich Max, wie die Geschichte im Licht einiger Paulusbriefe weiter gegangen sein könnte: Ein paar Tage später macht der große Bruder den Kleinen darauf aufmerksam, dass er jetzt allerdings peinlichst genau aufpassen sollte, ja keinen Fleck auf sein neues Gewand zu machen, sonst schmeißt ihn der Vater gleich hochkant wieder raus. Und dass er ja die Schnürsenkel fest zu schnürt, sonst wird der Vater sauer. Und seinen Ring sollte er eigentlich am Daumen tragen – so hätte der Vater das am liebsten…

Auch ich bin solchen “großen Brüdern” in meiner ersten stürmischen Glaubenszeit auf den Leim gegangen. Was im Gleichnis ganz eindeutig wirkt, ist im echten Leben gar nicht so einfach zu erkennen. Aber die Freude am Christsein – am Leben mit dem Vater – raubt es allemal. Mein Lieblingsautor Max bringt es mal wieder auf den Punkt: Sollte Gott uns zu einem Festessen ins Schloss einladen, damit wir dann die Kosten für das Menü in Raten abstottern? Wenn er einem müffelnden Sohn um den Hals fällt, wird er ihn nicht aus dem Haus werfen, weil sein neues Gewand einen Fleck hat. Das ist Gnade.

Jetzt bin ich am Lernen, diese “großbrüderlichen Ratschläge” von den Anweisungen des Vaters zu unterscheiden. Sehr entspannend, kann ich nur sagen!

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