Entbindungstermin… +1

Wer ein Auge auf den Zähler auf unserer Seite hatte, der wird bemerkt haben, dass gestern unser Entbindungstermin war. Tja… vermutlich haben wir dem Baby einfach nicht oft genug gesagt, dass wir eine pünktliche Familie sind… jedenfalls scheint es ihm so gut in Mamas Bauch zu gefallen, dass es noch etwas bleiben will. Wir haben also nicht vergessen, die Geburt unseres Babys hier zu verkünden – es gab einfach noch keine. Facebook wird übrigens vermutlich etwas eher aktualisiert als diese Seite – wer’s also unbedingt schnell wissen will, der sollte unseren Facebook Status im Auge behalten Smile.

Due date… +1

If you have kept an eye on the counter on our website, you will have noticed that yesterday was our due date. Oh well… I guess we didn’t tell the baby that we are an “on time” family, since it still likes it so much in mommy’s womb that it decided to stay a little longer. So we didn’t just forget to announce the birth of our baby here… it just hasn’t happened yet. By the way, Facebook will probably be updated more quickly once it has happened, so keep an eye on our updates there if you want to know sooner Smile

Noch 100 Tage… ungefähr…

Wir sind schon im siebten Monat von Heidis Schwangerschaft angekommen und durchbrechen heute die 100-Tage Marke auf dem Weg zum errechneten Entbindungstermin. Die letzten Monate waren interessant und aufregend, mit vielen “ersten Malen” während wir unserem Baby beim Wachsen zusehen konnten. Das heißt, eigentlich sehen wir ja Heidis Bauch beim Wachsen zu und die Ultraschallbilder bestätigen, dass die Ursache dafür das Baby ist.

Alle Bücher sagen einem, dass man das Kind nicht vor der 18. Woche zum ersten Mal spüren kann (und beim ersten Kind meist noch später). Entweder haben wir ein ungewöhnliches Kind oder die Bücher haben Unrecht, denn Heidi konnte schon in der 16. Woche definitiv die ersten Bewegungen spüren (und “irgendwas” sogar schon in der 13. Woche). Selbst ich konnte von außen schon in der 18. Woche erste Tritte merken, dabei sagen mir die Bücher, dass ich mindestens bis zur 22. Woche hätte warten müssen. Wir haben halt ein sehr aktives Baby, das wir aus diesem Grund vorläufig “Squirmy” nennen.

Nein, wir wissen nicht, ob’s ein Junge oder ein Mädchen wird. Und wir wollen es auch nicht wissen. Für tausende von Jahren sind Eltern damit klargekommen, das Geschlecht erst bei der Geburt herauszufinden, da werden wir das wohl auch aushalten. Das Kinderzimmer haben wir in neutralen Farben gestrichen und unser Kinderwagen ist zwar blau, aber definitiv nicht “kleine-Jungen-blau”).

Ja, wir haben eine Liste von Namen und nein, wir werden sie nicht verkünden, bevor wir uns für einen entschieden haben, was wiederum aus dem oben genannten Grund nicht vor der Geburt passieren wird. In der Zwischenzeit sagen wie denen, die uns nach Namen fragen, dass es, wenn’s ein Junge wird, “Agamemnon” heißen soll (man muß großer “Friends” Fan sein, um das zu verstehen) und wenn’s ein Mädchen wird, “Barbara” (wem das gefällt, der setze mal unseren Nachnamen dahinter).

Es ist schon fanzinierend, zu sehen wie ein kleiner Fleck auf dem Ultraschallbild, der beim ersten Check kaum 3cm groß war, sich inzwischen zu einem voll funktionsfähigen Baby von mehr als 30cm entwickelt hat. Da ist tatsächlich eine kleine Person in Heidis Bauch und sollte sie aus irgendwelchen Gründen jetzt schon raus wollen, hätte sie sogar ganz brauchbare Chancen zu überleben. Wir lassen das Baby aber lieber noch ein Trimester drin. In der Zwischenzeit genießen wir, während wir uns auf das Leben zu dritt freuen, noch unser Vor-Baby-Leben mit einem späten Frühstück im Bett am Samstagmorgen.

100 days, more or less…

We’ve already entered month 7 of Heidi’s pregnancy and today is the day we cracked the mark of 100 days to the estimated delivery date. The last few months have been interesting and exciting – a lot of firsts for us as we watched our baby grow. Well actually, we watched Heidi’s belly grow and the ultrasounds confirmed that it’s the baby causing the growth Smile.

Every book tells you that you can’t feel the baby kick before week 18 and probably later if you’re a first time mom. So either our baby is different or the books are wrong, since Heidi clearly felt the baby in week 16 (and already felt “something” in week 13) and even I was able to feel it from outside in week 18, when all the books tell me I should have had to wait until week 22 or later. We do have a rather active baby, which we are now calling “Squirmy” for obvious reasons.

No, we don’t want to know the sex of the baby before it’s born. For thousands of years, parents have been able to cope without knowing, so we’re sure we’ll manage as well. The baby’s room has been painted in gender neutral colors and the pram we bought is blue, but not “baby boy blue”.

Yes, we have a list of names and no, we’re not going to share them publicly until we have decided on one, which, due to what we wrote in the previous paragraph, won’t happen until the baby is born. In the meantime, we tell people that if it’s a boy, he’ll be called “Agamemnon” (you have to be a big “Friends” fan to get that one) and if it’s a girl, her name will be “Barbara” (if you like that, try putting it together with our last name…).

It’s amazing to witness how the tiny little speck on the ultrasound picture that wasn’t much bigger than 3 cm when we had the first checkup has now grown to a fully functional baby of more than 30cm. There really is a tiny little person inside Heidi and if for some reason that person wanted to come out now, it would already have a decent chance of survival. We’re more than happy for it to stay in there for another trimester, though. In the meantime, while we look forward to having the baby with us, we’re still enjoying the pre-baby life, where we get to have breakfast in bed on a late Saturday morning.

Family addition on the way

If you haven’t seen it on Facebook yet or heard from us personally, you may now rejoice with us: we’re expecting our first baby. The first trimester is finally over and we no longer need to wait until we can talk about the exciting news.

Some bits of information: the estimated due date is October 30th, but we’ve been told that the first child usually doesn’t care very much about dates. We’re currently in week 13, which means the child is currently about 6cm long (without the legs, which aren’t part of the measurements at this point). When we had an ultrasound about 10 days ago, we were fascinated and amazed to see a very active baby moving around. Little fingers and toes were already visible, as well as the baby’s heartbeat. Heidi’s belly doesn’t show a noticeable bump yet, so her tightest jeans still fit – probably not much longer, though. Morning sickness is pretty much gone by now; what remains is a sometimes strange appetite for a variety of foods.

Of course we’re extremely happy to soon have a third person in our house and we’re very excited about the next couple of months. We’re also looking forward now to going on holiday in New York City for a few days. We had already booked the holiday before we found out about the pregnancy and the timing could not have been better, since the second trimester is the best time for travelling.

Nachwuchs im Anflug

Wer’s noch nicht bei Facebook oder im persönlichen Gespräch mitbekommen hat, der darf sich jetzt mit uns freuen – wir erwarten Nachwuchs. Endlich ist das erste Trimester vorbei, das wir vor der Bekanntgabe abwarten wollten.

Zuerst mal die Daten: als Geburtstermin ist der 30. Oktober errechnet, aber gerade beim ersten Kind ist kaum zu erwarten, dass es eine Punktlandung wird. Momentan sind wir in der 13. Woche, d.h. das Kind ist im Moment etwa 6cm groß (vom Kopf bis zum Steißbein – in dieser Phase werden die Beine noch nicht mitgemessen). Beim letzten Ultraschall vor etwa 10 Tagen konnten wir schon ganz erstaunt und fasziniert beobachten, wie das kleine Wesen sich munter bewegte. Finger und Zehen waren genauso zu erkennen wir der Herzschlag. An Heidis Bauch ist noch nicht viel zu sehen – noch passen die engsten Hosen, aber lange bleibt das nicht mehr so. Aber die Übelkeit der ersten Wochen ist weitgehend verflogen und nur ein paar seltsame Essenswünsche sind geblieben.

Natürlich freuen wir uns wahnsinnig drauf, dass wir bald zu dritt sein werden. Auf die nächsten Monate sind wir sehr gespannt. Als nächstes freuen wir uns aber auch noch darauf, ein paar Tage in New York verbringen zu können. Den Urlaub hatten wir schon gebucht, bevor wir von der Schwangerschaft wussten und das Timing hätte nicht besser sein können, denn das zweite Trimester ist die beste Reisezeit.

USA Tour – die letzten Tage

Wir sind jetzt schon seit deutlich über einem Monat zurück in Deutschland, deshalb wird es wirklich langsam Zeit, dass wir über den letzten Teil unserer USA Tour berichten. Der vorige Teil entstand ja im Bus nach Chicago, daher beginnen wir dort mit dem Rest unseres Berichts

Tag 15: Chicago

P1010881Am Morgen brachte uns der Bus in die Innenstadt von Chicago. Die Stadtrundfahrt fiel wegen des unerwartet starken Verkehrs etwas kürzer aus als geplant, aber wir konnten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ansehen und hatten auch Zeit für einen kurzen Fotostopp an der “silbernen Bohne”. Wir waren ganz froh, dass wir die optionale Bootstour nicht gebucht hatten, so dass wir vier Stunden hatten, um die Stadt auf eigene Faust zu Fuß zu erkunden. Es ist schon interessant – wenn Chicago nicht Teil der Tour gewesen wäre, hätten wir wahrscheinlich nicht gedacht, dass wir etwas verpassen, aber jetzt wollen wir tatsächlich irgendwann noch einmal für mindestens eine ganze Woche hin. Definitiv die größte Überraschung unserer ganzen Reise…

Nachdem wir noch das Aussichtsdeck des John Hancock Tower besucht hatten, wurden wir vom Bus wieder aufgesammelt und nach Lansing, unserem Hotelstopp für diese Nacht gebracht. Da gab es für uns nicht viel zu sehen… aber es war ein guter Ausgangspunkt für die Fahrt zu den Niagarafällen am nächsten Tag.

Tag 16: Niagarafälle

P1010969Nach einem weiteren frühen Start überquerten wir schon bald die Grenze zu Kanada und fuhren zur kanadischen Seite der Niagarafälle, wo wir zunächst alle Touristenziele abklapperten (oh toll, eine Blumenuhr…) und dann eine Fahrt mit der “Maid of the Mist” unternahmen. Die Wasserfälle sind extrem beeindruckend und die Kanadier haben eindeutig den besseren Teil abbekommen. Nachdem wir richtig schön nass waren und am Abend unser Hotelzimmer bezogen hatten, trafen wir uns mit Heidis ehemaliger Kabinenmitbewohnerin Tanya zu Pizza, einem abendlichen Spaziergang an den Fällen und gutem Kaffee – und viel Reden und Lachen. Ein sehr schön entspannter und lustiger Abend und die wenigen Stunden vergingen wie im Flug.

Tag 17: Washington, D.C.

P1020041Früh am Morgen nahmen wir die Brücke, die uns zurück in die USA brachte und verbrachten den Rest des Tages auf dem Weg nach Washington. In Pennsylvania konnten wir die Anfänge des “Indian Summer” beobachten und einige der Bäume hatten schon sehr leuchtend rot verfärbte Blätter. Als wir am Abend endlich im Hotel ankamen, waren wir froh, auf die Abendtour verzichtet zu haben und nach der langen Fahrt etwas in unserem Zimmer ausruhen zu können.

Tag 18: Washington, D.C.

P1020079Am nächsten Morgen ging es los mit unserer Stadtrundfahrt in Washington. Ehrlich gesagt hätten wir es wahrscheinlich sehr viel mehr genossen, wenn der Bus uns einfach in der Stadt abgesetzt hätte und wir die Stadt nach unseren eigenen Vorstellungen erkundet hätten. Stattdessen wurden wir von einem “heiligen Schrein der Nation” zum anderen geschleppt – der religionsähnliche Patriotismus kann einem nach einer Weile ganz schön auf die Nerven gehen.

Den Nachmittag verbrachten wir im Luft- und Raumfahrtmuseum, was uns viel Spass machte. Bevor es zurück zum Hotel ging, fanden wir im chinesischen Viertel gutes Abendessen (ja, mexikanisch natürlich – was sonst… Winking smile), so dass wir das Hotel nach dem langen Tag nicht mehr verlassen mussten. Hatten wir schon erwähnt, dass es auch ausgesprochen heiß war? 34 Grad waren etwas mehr, als wir Ende September erwartet hätten.

Tag 19: Philadelphia & New York City

P1020110Ein weiterer früher Start und schon waren wir auf dem letzten langen Bustransfer unserer Reise durch die USA. Unser erster Stopp war Philadelphia, wo wir uns die Freiheitsglocke ansehen konnten und uns wieder einmal über die religionsähnliche Verehrung einer rissigen, alten Glocke wundern mussten. Wir halten die Freiheit in allen Ehren, konnten uns aber irgendwie nicht vorstellen, dass sie von einer alten Glocke garantiert wird (genaugenommen musste man eine Menge Freiheiten aufgeben, um die Glocke überhaupt sehen zu dürfen).

P1020215Am Nachmittag erreichten wir die letzte Stadt unserer Reise, New York City. Nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es gleich weiter zu einer Abendtour. Wir hatten unser Abendessen am South Street Seaport, sahen uns von Brooklyn aus die Skyline an und hatten zum Schluss eine tolle Aussicht vom “Top of the Rock”, dem Dach des Rockefeller Center.

Tag 20: New York City

P1020241Am Morgen trafen wir unsere lokale Stadtführerin zur regulären Stadtrundfahrt wieder. Während der vierstündigen Fahrt sahen wir die meisten wichtigen Sehenswürdigkeiten und wurden dann am Empire State Building abgesetzt. Das Wetter war (zum ersten Mal auf der Reise übrigens) nicht besonders toll und die Spitze des Gebäudes in den Wolken, so dass wir nicht hinauffahren konnten. Stattdessen verbrachten wir einige Stunden bei Macy’s, dem größten Kaufhaus der Welt, wo wir einige Kilometer liefen, ohne am Ende etwas zu kaufen. Vor der Rückfahrt zum Hotel hatten wir noch unser Abendessen, da es in Hotelnähe keine günstigen Restaurants gab.

Tag 21: New York City

P1020275Der letzte Tag wäre eigentlich nur unser Rückreisetag gewesen, aber unsere Reiseleiterin Helga hatte uns noch eine letzte Fahrt in die Stadt versprochen, damit wir noch Gelegenheit bekommen konnten, aufs Empire State Building zu fahren. Und so waren wir am Morgen dort oben und genossen den Blick über die Stadt, während die Wolken noch hoch genug über uns waren. Als wir wieder unten ankamen, begann es wieder zu regnen, so dass wir außer einem kurzen Spaziergang zum Times Square und einem Besuch im dortigen Toys’R’Us Laden nicht mehr viel unternahmen. Am frühen Nachmittag wurden wir dann zum Flughafen gebracht, wo wir über die Ineffizienz der Checkinprozeduren von Delta Airlines nur staunen konnten. Unser Flug startete fast pünktlich und nur sieben Stunden später waren wir zurück in Deutschland – müde, erschöpft, voller Eindrücke, mit 1600 Bildern und dem Wunsch, an einige Orte unserer Reise noch einmal zurückzukehren, dann aber ohne Reiseleitung, drei Busladungen voller Touristen und Weckanrufe um 5:45 Uhr.

USA tour – the final days

Hello again, we’ve been back in Germany for well over a month now, so it’s really time to report on the final days of our trip. The previous part was written on the bus to Chicago, so that’s where we will start today:

Day 15: Chicago

P1010881In the morning, the bus took us into Chicago. The city tour was a bit shorter than planned because of the traffic coming into the city, but we did get to see the major attractions and had a short photo stop at the “silver bean”. We were glad that we hadn’t booked the boat trip on the river and Lake Michigan, so we had four hours to ourselves instead, which we used to explore the city on foot. It’s amazing – if Chicago hadn’t been part of the tour, we probably wouldn’t have thought that we missed much, but now we think that we really should come back for at least a whole week. Definitely the biggest surprise of the trip…

After our visit to the top of John Hancock Tower, we were picked up by our bus again and taken to Lansing, our stop for the night. Nothing much to see there… but a good starting point for our trip to Niagara Falls the next day.

Day 16: Niagara Falls

P1010969After another early start, we crossed the border into Canada and drove to Niagara Falls, where we first hit all the tourist spots (oh wow, a floral clock…) and then took a ride on the “Maid of the Mist”. The falls are truly amazing and the Canadians definitely got the better part of them. After getting soaked and moving into our hotel room, we met with Heidi’s old cabinmate Tanya for pizza, a nightly walk to the falls and some coffee – and lots of talking and laughter. It was a relaxing and fun evening and the few hours we had went in almost no time.

Day 17: Washington, D.C.

P1020041We took the bridge back to the US early in the morning and the trip down to Washington took the whole day. In Pennsylvania, we were able to see the beginnings of Indian Summer, with some of the leaves on the trees already turning bright red. When we arrived at our hotel in the evening, we were quite happy that we hadn’t booked the evening tour and were able to relax a bit after the long drive.

Day 18: Washington, D.C.

P1020079The next morning we went on our city tour in Washington. To be quite honest, we probably would have enjoyed it more if the bus had just dropped us off and we had been able to explore the city on our own. But we were dragged from one “most sacred shrine” of the nation to the next – quite frankly, the near-religiousness of the patriotism started to get on our nerves a bit.

We spent the afternoon in the Museum of Air and Space, which was good fun. Before heading back to the hotel, we found some good food in chinatown (yep, Mexican… what did you think ;)), so we didn’t have to leave the hotel again after a long day out. Did we mention it was hot, too? 34 degrees Celsius was a bit more than we would have expected at the end of September…

Day 19: Philadelphia & New York City

P1020110Another early start and we were on the last long bus transfer of our journey across the US. Our first stop was Philadelphia, where we got to see the Freedom Bell and again wondered what the near-religious adoration of a cracked piece of old metal was all about. While we certainly appreciate the value of freedom, we didn’t think that it’s the bell that guarantees it (in fact, it would seem like you have to give up a lot of freedom to be allowed to see the bell…).

P1020215In the afternoon, we reached New York City, our final destination. After a quick stop at the hotel, we went on an evening tour, during which we had dinner at South Street Seaport, looked at the skyline from Brooklyn and finally had a great view of the city at night from “Top of the Rock” at Rockefeller Center.

Day 20: New York City

P1020241In the morning, we met our tour guide again for the regular city tour. We saw most of the important sights during this four hour trip and were then dropped off at the Empire State Building. The weather was quite bad and the top of the building in the clouds, so we decided not to go up. Instead we spent the next few hours at Macy’s, where we walked several kilometers without buying anything. Again, we had dinner before heading back to the hotel, where food would have been quite pricey.

Day 21: New York City

P1020275The last day would have been our travel day only, but our tour manager Helga had promised us another trip into the city, to give us an opportunity to use our Empire State Building tickets. So we went up there in the morning, while the clouds were still high, to see the city from above one more time. When we came down again, the rain started, so other thant a quick walk to Times Square and a look around the big Toys ‘R’ Us store there we didn’t do much. And then, in the early afternoon, we were taken to the airport, where we were amazed by the inefficiency of Delta’s checkin procedures. Our plane left almost on time and only 7 hours later, we were back in Germany – tired, exhausted, with lots of impressions, 1600 pictures to sort through and the plan to go back to some of the places we saw, without a tour guide, three busloads of people and 5:45 am wakeup calls.

USA Tour – Teil 2

Hallo wieder einmal von unserer Tour durch die USA. Uns geht es immer noch gut – Heidi hat sogar die letzten Tage ohne Medikamente und mit nur leichten Rückenbeschwerden verbracht. Bis jetzt sind wir mit wirklich tollem Wetter verwöhnt worden. Nur heute auf der langen Busfahrt (Sioux Falls nach Chicago), auf der auch dieser Beitrag entstanden ist, hat es zwischendurch mal kräftig gewittert, aber die Vorhersage für morgen ist schon wieder gut.

Tag 7: Grand Canyon

P1010243 Am Morgen verließen wir Las Vegas und setzten unsere Reise ostwärts in Richtung Grand Canyon fort. Auf dem Weg fuhren wir ein Stück lang auf der berühmten Route 66 und machten in einem Dorf Pause, das wahrscheinlich ohne diese traditionelle Touristenattraktion nicht existieren würde. Am frühen Nachmittag kamen wir am Grand Canyon an und wurden gleich zum kleinen Flugplatz gefahren, um die teuersten 22 Minuten unseres Lebens zu erleben (mal abgesehen von Dingen wir Kernspintomographien, die wir nicht selbst bezahlt haben): ein Hubschrauberflug über den Canyon.P1010295 Heidi hatte den besten Platz, gleich links neben dem Piloten. Zum Glück hatten wir vorher entschieden, dass sie die Kamera mitnimmt. Sie konnte einige sehr beeindruckende Aufnahmen machen und es war ein tolles Erlebnis, alles einmal von oben sehen zu können. Nach dem Flug konnten wir den Canyon auch noch von zwei Aussichtspunkten bewundern und uns an den wechselnden Farben erfreuen, während die Sonne langsam unterging. Dieses Erlebnis können wir wirklich jedem nur empfehlen.

Tag 8: Grand Canyon nach Bryce Canyon

P1010371 Am Morgen verließen wir unser Hotel und fuhren erneut zum Grand Canyon. Nach einer langen Fahrt entlang der Kante konnten wir noch einmal Zeit an einem weiteren Aussichtspunkt verbringen. Danach ging es durch Arizona zum Glen Canyon Damm, wo der Colorado Fluss zum Lake Mead aufgestaut wird.  Kurz danach erreichten wir Utah und fuhren durch großartige Landschaften weiter, bis wir unser Tagesziel im Bryce Canyon Village kurz vor Sonnenuntergang erreichten.

Tag 9: Bryce Canyon und Salt Lake City

P1010395 Nach einem frühen Start verbrachten wir den größten Teil des Vormittags im Bryce Canyon. Wir wurden zu verschiedenen Aussichtspunkten gebracht und hatten viel Zeit, die Gegend zu erkunden und die interessanten und einzigartigen Strukturen und Farben zu bewundern, die der Fels dort bildet.

Am Nachmittag kamen wir dann ins Salt Lake City, der Hauptstadt Utahs (und Welthauptstadt der Mormonen) an, wo wir einen Blick auf das Kapitol (eine fast exakte Kopie des Kapitols in Washington D.C.) und den Tempelbezirk warfen. Man kann sagen, dass wir froh waren, als wir die Stadt in Richtung Hotel verließen, denn wir fanden die Atmosphäre eher unheimlich fanden. Es ist einfach sehr seltsam, den Namen Jesu überall völlig aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht zu sehen.

Tag 10: Grand Teton und Yellowstone Nationalparks

P1010472 Von Salt Lake City aus brachte uns der Bus nach Jackson in Wyoming, einem kleinen Wintersportort am Eingang zum Grand Teton Nationalpark. Die Berge dort sind bis zu 4200 Meter hoch und wir konnten Schnee auf einigen Bergspitzen sehen. Trotzdem kamen sie uns nicht so hoch vor, da wir schon die letzten Tage auf Hochplateaus zwischen 1500 und 2500 Metern verbracht hatten

Am Nachmittag erreichten wir den Yellowstone Nationalpark und hatten die Gelegenheit, den Old Faithful Geysir dabei zu sehen, wie er große Mengen heißen Wassers viele Meter in die Höhe spuckte. Bevor wir die Nacht in West Yellowstone verbrachten, machten wir auch noch einen Stopp am“Fountain Paintpot”.

Tag 11: Yellowstone Nationalpark

P1010617 Der nächste Tag war ganz dem Yellowstone Nationalpark gewidmet. Wir sahen jede Menge heißer Quellen, Kalkterrassen, Geysire, Wasserfälle und natürlich auch Rehe und Büffel. Es war ein großartiger Tag, an dem wir tolles Wetter und wunderbare Aussichten genießen durften – und den Geruch von faulen Eiern, der uns fast überall willkommenhieß :)

Tag 12: Mount Rushmore

P1010698 Nachdem wir die Nacht in Cody (einer von Buffalo Bill gegründeten Stadt) verbracht hatten, ging die Reise durch die Bighorn Mountains – der letzte Teil der Rocky Mountains, den wir auf unserer Reise sahen – weiter in Richtung Rapid City. Am Nachmittag sahen wir “Crazy Horse”, eine unfertige Skulptur eines reitenden Indianers, die in einen Berg gesprengt wird und dann Mount Rushmore, die fertige Skulptur mit den Gesichtern von vier US Präsidenten.

Tag 13: Badlands Nationalpark

P1010759 Der nächste Teil unserer Reise führte uns in den Badlands Nationalpark, in dem wir bizarre Sandsteinformationen sahen, wie wir sie auf der bisherigen Reise noch nicht zu sehen bekamen. Am Nachmittag besuchten wir den einzigen Maispalast der Welt (offenbar hat sich die Idee nicht durchsetzen können), bevor wir dann in Sioux Falls die Nacht verbrachten. Von dort startet die lange Tour nach Chicago.

Tag 14: Auf der Straße

Sioux Falls nach Chicago – ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

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USA tour – part 2

Hello again from our tour across the US. We are still doing well – in fact Heidi is off all medication now and only experiencing minor dicomfort in her back. So far we have been blessed with really great weather, too. Right now we are sitting on the bus on the longest journey of the entire holiday – from Sioux Falls to Chicago in one day.

Day 7: Grand Canyon

P1010243 We left Las Vegas in the morning and continued our journey east to the Grand Canyon. Along the way we drove for a while on the famous Route 66 and stopped in a small village that probably wouldn’t even exist if it wasn’t for that traditional road. In the early afternoon, we arrived at the Grand Canyon and were immediately taken to the small airport to start the 22 most expensive minutes of our lives (at least not taking into account MRI scans and the like which we didn’t pay for ourselves): a helicopter flight over the Canyon. P1010295Heidi had the best seat, right in front, next to the pilot. Good thing we had decided that she was going to have the camera. She took some amazing pictures and it was a great experience to see everything from above. After the flight we also had the chance to go to two viewing points and spend some time admiring the different colours and the changing scenery as the sun was setting. It’s truly an experience we can recommend to everyone.

Day 8: Grand Canyon to Bryce Canyon

P1010371 In the morning we left our hotel and drove to the Grand Canyon again. After driving along the rim for a long time, we got to spend some time at another viewing point before driving on through Arizona to the Glen Canyon Dam, where the waters of the Colorado form Lake Powell. Shortly afterwards we arrived in Utah and continued our journey through magnificent landscapes until we arrived at Bryce Canyon Village just before sunset.

Day 9: Bryce Canyon and Salt Lake City

P1010395 After another early start, we spent the entire morning at Bryce Canyon. We were taken to different points and given lots of time to explore and admire the interesting and unique structures and colours formed by the rock.

In the afternoon we arrived in Salt Lake City, the capital of Utah, where we had a look at the Capitol (almost an exact copy of the one in Washington D.C.) and Temple Square. It’s safe to say that we were happy to leave, as we found it to be a rather creepy place. It’s so bizarre to see the name of Jesus mentioned everywhere, but in such a wrong and twisted way…

Day 10: Grand Teton and Yellowstone National Parks

P1010472 From Salt Lake City, the bus took us to Jackson, Wyoming – a small town near the entrance to Grand Teton National Park. The mountains are up to 4200m high and we were able to see some snow at the tops of several of them, although they didn’t appear so high since we spent most of the last few days at rather hioh altitudes between 1500 and 2500m above sea level, basically going from one plateau to the next.

In the afternoon, we reached Yellowstone National Park and got the chance to see Old Faithful spew hot water high up into the air. We also stopped at the “Fountain Paintpot” before spending the night in West Yellowstone.

Day 11: Yellowstone National Park

P1010617 The next day was entirely dedicated to Yellowstone National Park. We got to see lots of hot springs, terraces, geysers, waterfalls and of course deer and buffalo. It was a great day with wonderful weather, lots of sights to see and enjoy and the smell of rotten eggs welcoming us almost everywhere :).

Day 12: Mount Rushmore

P1010698 After spending the night in Cody (a town apparently founded by Buffalo Bill), the journey continued through the Bighorn Mountains, the last part of the Rocky Mountains along our way, towards Rapid City. In the afternoon we arrived first at “Crazy Horse”, an unfinished rock sculpture of a riding Indian carved into the side of a hill and then at Mount Rushmore, the finished sculpture of four US presidents.

Day 13: Badlands National Park

P1010759 The next leg of our trip took us to Badlands National Park, where we saw bizarre sand stone formations that were completely different from everything we had seen before. In the afternoon we visited the world’s only corn palace (it seems the idea didn’t really catch on) before stopping in Sioux Falls for the night. From there our journey will take us to Chicago.

Day 14: On the road

Sioux Falls to Chicago – a picture says more than a thousand words:

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